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Verein zur Rettung der Badlwandgalerie
Johann-Fellinger-Strasse- 2 
8120 Peggau
Österreich / Steiermark

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    Die Geschichte der Badlwandgalerie

Kapitel
 
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Bereits 1825 setzte sich Erzherzog Johann dafür ein, dass die geplante Eisenbahnverbindung Wien–Triest durch die Steiermark geführt werden solle.
Er hoffte zuerst, dass die Pferdebahn Budweis-Mauthausen über
Enns–Steyr–Hieflau–Eisenerz–Leoben–Bruck–Graz nach Triest fortgesetzt werden könne.
Aber erst 1841 begann man mit dem Bau der Bahnlinie
Wien–Triest.

Da der Semmering als unüberwindlich galt, sah der Plan der Regierung vor, diese Linie über Westungarn zu führen und erst bei Friedau wieder auf steirisches Gebiet zu kommen.
Diese Trasse wäre für die Ober- und Mittelsteiermark,
vor allem aber für Graz, mit unabsehbaren Nachteilen verbunden gewesen.

Es ist dem Durchsetzungsvermögen von Erzherzog Johann zu verdanken, dass zunächst die südliche Bahnlinie von Mürzzuschlag nach Graz in Angriff genommen wurde.

Als eine der schwierigsten Aufgaben für Planer, Ingenieure und Bauhandwerker
bei der Umsetzung dieser Aufgabe erwies sich die Trassenführung im Bereich der
Badlwand bei Peggau, wie aus der

"Geschichte der Eisenbahnen",
erschienen 1898, hervorgeht:

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