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Ein Hagel von Felstrümmern liess
den Fluss hoch aufschäumen.
Aus weiter Ferne lockte der interessante Bau zahlreiche
Zuschauer heran, die geduldig bis zum Abend ausharrten, wo dann hundert
Minen unter dem,
durch das Echo der Berge verstärkten Donner der Sprengungen einen Hagel
grosser und kleiner Felstrümmer ins Tal sandten, während der Fluss unter
dem prasselnden Steinregen hoch aufschäumte.
Nach einer Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr war
die Trasse im Mai 1844 fertiggestellt.
Nach diversen Probefahrten mit verschiedenen
Lokomotiventypen wurde die offizielle Eröffnung der Strecke Mürzzuschlag–Graz
auf den
21. Oktober 1844 festgelegt
und die Strecke von Erzherzog Johann in Stellvertretung des Kaisers eröffnet.
In 3 Stunden, 21 Minuten, den Aufenthalt in den festlich
geschmückten Zwischenstationen eingerechnet,
durchfuhr der erste Personenzug auf steirischer Erde die Strecke von Mürzzuschlag
bis Graz,
wo in Anwesenheit zahlreicher Gäste durch den
Fürstbischof von Seckau unter Assistenz von sechs Prälaten die
Einsegnung der den Eröffnungszug führenden Lokomotive "Graetz"
und des Bahnhofes stattfand.
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